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Carnegie WorldWide

Die Carnegie Historie

1803
Am 4. Mai 1803 wurde von dem Schotten David Carnegie das Handelshaus D. Carnegie & Co AB in Göteburg gegründet.

1836
David Carnegie Jr, der 23-jährige Neffe des Gründers, kaufte die Lorent Zuckerfabrik und Porter Brauerei in Klippan. Sie waren zu der Zeit in Göteborg die größten Industrien.

1845
David Carnegie Jr kehrte nach Schottland zurück und stellte Oscar Ekman für die Verwaltung der Geschäfte ein. Als David Carnegie 1890 starb, erbte Oscar Ekman eine beträchtliche Anzahl von Aktien an dem Unternehmen.

1907
Die Verantwortung für das Geschäft wurde von Oscar Ekman's Schwiegersohn, Karl Langenskiöld übernommen. Das Zuckergeschäft wurde veräußert und Teil von Sockerbolaget Svenska AB.

1932
Im Zuge des Kreuger Crash gründete Karl Langenskiölds Sohn Carl Gustaf eine Investmentbank, Bankirfirman Langenskiöld. Zudem wurde die Portier Brauerei verkauft.

1980
Die Investmentbank Langenskiöld änderte ihren Namen in Carnegie. Erik Penser wurde der Haupteigentümer. In den späten 1980 expandierte Carnegie nach Dänemark, Südeuropa, London und New York.

1988
Carnegie wurde an PKbanken (später Nordbanken) verkauft.

1990
In den frühen 90ern expandierte Carnegie nach Finnland, Norwegen und Luxemburg. Später, Mitte der 1990er Jahre, traf Carnegies Vorstand die strategische Entscheidung, seine engen geografischen Fokus auf die nordische Region zu legen. Zwischen 1996 und 1997 veräußerte Carnegie sein Südeuropageschäft. Die Strategie war, zur führenden nordischen Investment Bank im Wertpapierhandel, Investment Banking und Asset Management zu werden.

1994
Das neu formierte Unternehmen Carnegie-Holding, mit 55 Prozent im Besitz der britischen Geschäftsbank Singer & Friedlander und 45 Prozent der Carnegie-Angestellten, erwarb das Geschäft von Nordbanken (jetzt Nordea).

2001
Durch die Fusion der Carnegie-Holding wurde D. Carnegie & Co AB die Muttergesellschaft der Carnegie-Gruppe. Daraufhin wurden die Carnegie-Aktien an der Stockholmer Börse notiert.

2009 –
Im Februar 2009 erwarben die Beteiligungsgesellschaften Altor sowie Bure  die Carnegie Investment Bank AG.  Ende 2009 wurde Carnegie Asset Management aus der Gruppe herausgelöst. Aktuell halten Altor Fund III sowie Bure Equities AB zusammen 80% sowie die Mitarbeiter von Carnegie Asset Management 20% an der Gesellschaft.